Manchmal wünsche ich mir, dass ich sterben würde, um so in deinem Geist unsterblich zu bleiben, immer schön, immer jung.
Es gibt Momente, wenn ich dich berühre und du mich berührst, da weiß ich nicht, wo ich anfange und du aufhörst, Meine Arme in deine wirren, eine nie endende Vereinigung der Gliedmaßen, des Körpers.
Wenn ich dich nicht sehe, spüre ich dich, lebe für dich. Geschichten sind wild und Blitzen durch den Kopf, und du tuhst die grausamsten, härtesten Dinge, und die schönsten und tiefsten Dinge – dann tust du nichts, ich sehe dich, und alles macht wieder Sinn.
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